Die Einrichtung, Aufteilung und Nutzung deines Wohnraumes lässt durchblicken, wie es dir im Inneren geht. Und auch umgekehrt. Ist das äußere Umfeld aufgeräumt, klar strukturiert und im Gleichgewicht, wirkt sich dies positiv auf die Lebensqualität aus. Das Gehirn registriert dabei die Ordnung im Außen und übermittelt ein aufgeräumtes befreiendes Gefühl. Nichts ist angenehmer, als etwas als „erledigt“ abhaken zu können. Der Kopf ist frei und hat wieder mehr Platz für die schönen Dinge des Lebens.

Ein Dach ist wie ein Kopf. Ist es dort schön aufgeräumt oder wird es als Rumpelkammer für die Dinge genutzt, die niemand anderes sehen soll oder die man selbst nicht anschauen möchte. Wie etwa Gedanken, die keinen etwas angehen, etwas zum verstecken, nicht erledigte Angelegenheiten, mit denen man sich nicht befassen möchte. Die Mitte eines Hauses in seiner Höhe sowie das Zentrum ist das Herz; die Ebene, auf der sich das reelle Leben in der Gegenwart abspielt. Sind die Vorhänge an den Fenstern offen oder eben geschlossen? Fenster sind die Augen zur Seele.

Ist genug Platz vorhanden oder befinden sich viele Möbel und Gegenstände in den Zimmern? – Gibst du dir Freiraum? Ist dein Zuhause hell und fröhlich oder liebst du es eher im Dunkel zu sitzen. Bewegt sich etwas im Raum und in dir, das Wasser im Brunnen, bewegte Regenbogenlichter oder das Wachsen der Pflanzen? – Wie lebendig bist du, wie flexibel? Eine liebevoll gestaltetes Zentrum zieht Blicke magisch an. – Du machst dich auf den Weg in deine Mitte, sie ist dir wichtig. Und im Keller ist die Vergangenheit begraben und unsere Unterbewusstsein hat dort seinen Platz.

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