UR-GEHEIMNISSE IM MANDALA

Mandalas deuten

Du malst Bögen, Herzen, Kringel und Punkte in das symmetrisch aufgeteilte Mandala, nimmst deine Lieblingsfarben, integrierst Symbole, die dir gefallen oder weil du etwas Spezielles damit ausdrücken möchtest. Das ist das was du gern willst, nicht das was du gerade bist oder brauchst. Aus diesem Grund sind genau diese Formen hilfreich, die dein Unterbewusstsein gemalt hat. Das Mandala macht dich, deinen physischen und energetischen Körper sowie deinen seelischen Zustand sichtbar. Ringe sind oft Chakren, Verschiebungen lassen entsprechende Blockaden und Muster erkennen. Ein Mandala ist zudem ein Zeitstrahl, zeigt den aktuellen Stand im Leben als Potenzial zu Veränderung. In anderer Dimension erscheinen Augen, Sonnen, Engel und Monde als Helfer für bestimmte Situationen. Sternbilder unseres Universums siehst du, vielleicht sogar deins… Diese Urformen, wie auch die Blume des Lebens tauchen immer wieder in Mandalas auf, und das alles ganz ungeplant. Das alles macht dein Unbewusstes, es kommuniziert in einer ganz besonderen Sprache mit dir und offenbart, wonach sich dein Herz sehnt und was es braucht und öffnet dir neue Wege in ein erfülltes Leben.

Mandalas zu Deuten beruht auf Erkenntnissen der Gestalttherapie, auf archetypischen Symbolen und wird nach C.G. Jung in der Psychotherapie eingesetzt. Es aktiviert die Selbstheilungskräfte und stellt damit ein hohes Potenzial zum Erreichen innerer Zufriedenheit, gerade in Kombination mit Energiearbeit, dar.

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