Erdige Elemente

Urvertrauen beim Malen & Gestalten gewinnen

Sich von Mutter Erde getragen und tief verankert zu fühlen, gibt uns Sicherheit und Urvertrauen und das begleitet uns während der gesamten Lebenszeit. Sie gewährt uns mütterlichen Schutz und nährt uns. So wie eine Schale fängt sie uns immer wieder auf, lässt uns auf ihr entspannt ruhen und beweglich auf ihr tanzen. Sie ist unsere Bühne des Lebens, auf der wir Erfahrungen machen und uns dabei frei zu unserem wahren Selbst entwickeln dürfen.

Wie das Wort schon sagt, dient sie der Erdung und steht mit dem untersten Chakra unseres Energiekörpers in Verbindung, dem Wurzelchakra. Nach der Chakrenlehre wird es in warmen Dunkelrot dargestellt. Zur Erdung gehören natürlich alle Töne, die an den Boden erinnern und sich an der Natur orientieren. Die Erde kann lehmig sein, also dunkel/rotbraun, hellbraungrauen Ton enthalten, alle Farben des körnigen Sandes, kreidefarben und auch steinfarben.

Alle Erdfarben ordnen wir der tiefsten grobstofflichen Ebene zu, den Grundbedürfnissen unserer Existenz. Zu diesen Bedürfnissen zählen Hunger, Durst, Urvertrauen und Sicherheit im Leben.

Das Resonanzalter in unserer eigenen Entwicklung hierfür ist bereits die Zeit, in der wir uns im Mutterleib entwickelten, der Geburtsvorgang und das Säuglings- alter. Der Geruchssinn war der erste Sinn, der sich uns zeigte, bereits nach wenigen Tagen konnten wir die Mutter von anderen Personen unterscheiden.

Es kann zu Störungen des Chakras kommen, gerade wenn die Mutter während der Schwangerschaft selbst Ängste, Stress oder Unfälle erlebt hatte. Probleme bei der Entbindung irritieren genauso das energetische System, wie auch die Trennung von der Mutter direkt nach der Geburt, Lieblosigkeit in der Familie, oder auch schwierige Erkrankungen und Operationen am Säuglingsalter.

Im Erwachsenenalter zeigen sich energetische Blockaden in Essstörungen, Unsicherheitsgefühlen, unspezifischen Ängsten, Energiemangel und einem geringen Selbstbewusstsein. Es kommt auch zu Erkrankungen im Bereich der Hüfte und Beine, wie auch der Atemwege oder bei Allergien.

Es hilft uns dabei selbst aktiv für Bodenhaftung und Teilnahme am Leben zu sorgen und zu lernen sich im Leben zu integrieren. Gerade bei Menschen mit wenig Selbstvertrauen oder Ängsten reißt manchmal die Verbindung zum verantwortungsvollen und selbstbestimmten Leben ab. Dafür gibt es heutzutage viele Möglichkeiten sich ärztliche / therapeutische Hilfe zu holen. Phasenweise kann es zu anstrengend sein, selbst aktiv zu werden. In solch schwierigen Zeiten kann eine vertrauensvolle Person hilfreich sein, die unterstützt oder entsprechend Hilfe organisieren kann. Es stellt keine Schwäche dar, selbst am Boden zu liegen und mal nicht so stark sein zu können. Im Gegenteil, es ist ein Selbstschutz, der uns in die Knie zwingt und uns Ruhe schenkt. Schutz und Vertrauen stellen Grundbedürfnisse unseres Lebens dar, vorauf sich alle Lebensqualität aufbaut. Sie entsprechen dem Grundstock für eine würdevolle Teilnahme am Leben.

MerkenMerken